Transparenz
Antworten rund um die Zusammenarbeit
Ehrliche Antworten auf die Fragen, die vor einer Zusammenarbeit häufig entstehen. Ohne Marketing, ohne Umwege.
Zusammenarbeit
Wie läuft ein erstes Gespräch ab?
Im ersten Gespräch geht es nur um eine Frage: Passt Ihr Anliegen zu dem, was ich kann? Ich höre zu, ordne Ihre Situation ein und sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann – und wenn ich nicht der Richtige bin, auch das. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung. Sie gehen mit einer klaren Einschätzung heraus, nicht mit einem Angebot, das Sie unter Druck setzt.
Muss ich gleich ein großes Projekt beauftragen?
Nein. Viele Mandate beginnen mit einer klar abgegrenzten Aufgabe. Wenn die Zusammenarbeit für beide Seiten funktioniert, wächst daraus oft mehr.
Übernehmen Sie auch kleinere Projekte?
Ja – wenn es eine klar umrissene Aufgabe gibt, bei der sich mein Einsatz lohnt: die Mitarbeit an einem Monatsabschluss, die Vorbereitung eines Bankgesprächs, das Ordnen eines Prozesses. Entscheidend ist, dass ich echten Mehrwert schaffe, nicht die Projektgröße.
Arbeiten Sie auch langfristig?
Ja. Manche Einsätze dauern wenige Tage, andere begleite ich über Monate – als Interim Finance Manager oder als externer Finance-Partner.
Wie schnell können Sie starten?
Ein erstes Gespräch ist meist innerhalb von 24 Stunden möglich. Der Projektstart hängt von Umfang und meiner Auslastung ab – kurzfristige Unterstützung lässt sich oft in wenigen Tagen organisieren. Eine realistische Einschätzung bekommen Sie im Erstgespräch.
Arbeitsweise
Arbeiten Sie ausschließlich remote?
Die meisten Projekte begleite ich remote. Was früher Präsenz brauchte, läuft heute über die Systeme, in denen Sie ohnehin arbeiten.
Ist auch eine Zusammenarbeit vor Ort möglich?
Das meiste lässt sich heute zuverlässig remote lösen. Wo ein persönlicher Einsatz wirklich sinnvoll ist – etwa bei einem Projektstart oder einer Interim-Funktion – reise ich bei Bedarf an, gegen Erstattung der Reisekosten.
Wie integrieren Sie sich in unsere Abläufe?
Ich arbeite in Ihrer bestehenden Systemlandschaft. SAP kenne ich aus jahrelanger Praxis als Key-User, dazu Oracle HFM aus der Konzernkonsolidierung und DATEV aus dem Kanzleiumfeld – und für Analysen, Modelle und alles, was zwischen den Systemen liegt, ist Excel mein Werkzeug – von der schnellen Auswertung bis zum belastbaren Finanzmodell. Sie müssen für mich nichts umstellen: Ich füge mich in Ihre Abläufe ein, nicht umgekehrt.
Wie gehen Sie mit vertraulichen Daten um?
Der Umgang mit sensiblen Finanzdaten ist seit Jahren mein Berufsalltag. Vertraulichkeit ist die Grundlage. Auf Wunsch schließen wir zusätzlich eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA).
Leistungen
Übernehmen Sie auch operative Aufgaben?
Ja. Ich bleibe nicht bei Analysen und Konzepten stehen, sondern arbeite im Tagesgeschäft mit – Buchhaltung aufarbeiten, bei Abschlüssen unterstützen, Reporting und Controlling aufsetzen oder Finance-Verantwortung auf Zeit übernehmen. Genau das unterscheidet meine Arbeit von klassischer Beratung.
Arbeiten Sie mit unserem Steuerberater zusammen?
Ja, oft entsteht die Zusammenarbeit sogar über Steuerkanzleien. Ich ergänze deren Arbeit um das Operative – Rechnungswesen, Controlling, Finance, kaufmännische Prozesse. Steuerberatung selbst biete ich nicht an. Der Mandant bleibt beim Steuerberater.
Warum bieten Sie keine Steuerberatung an?
Weil das in die Hände eines Steuerberaters gehört. Mein Feld ist das Operative: Rechnungswesen, Controlling, Prozesse, Interim-Management. Genau deshalb funktioniert die Zusammenarbeit mit Kanzleien so gut – wir überschneiden uns nicht, wir ergänzen uns.
Warum keine klassische Unternehmensberatung?
Weil ich nicht bei Empfehlungen aufhöre. Ich übernehme Verantwortung und begleite die Umsetzung bis ins Tagesgeschäft. Was zählt, sind funktionierende Lösungen – keine Präsentationen, die anschließend in der Schublade liegen.
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Warum arbeiten Sie von Thailand aus?
Ich habe meinen Lebensmittelpunkt bewusst nach Thailand verlegt – an meiner Arbeitsweise hat das nichts geändert. Ich arbeite remote für den deutschsprachigen Raum und richte Termine nach deutscher Zeit ein. Entscheidend ist nicht, wo ich sitze, sondern dass die Zusammenarbeit zuverlässig läuft.
Warum ist Ihr Unternehmen eine US-LLC?
Da ich international arbeite, passt diese Unternehmensstruktur zu meinem Geschäftsmodell. Für Geschäftskunden in Deutschland ist die Zusammenarbeit in der Regel unkompliziert: Ich stelle Rechnungen ohne deutsche Umsatzsteuer aus, und soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, erfolgt die umsatzsteuerliche Behandlung über das Reverse-Charge-Verfahren. Vertrag, Kommunikation und Zusammenarbeit laufen auf Deutsch und wie gewohnt.
Kontakt
Ihre Frage steht nicht dabei?
Dann stellen Sie sie mir direkt. Im unverbindlichen Erstgespräch klärt sich meist schnell, ob und wie ich unterstützen kann.